Ostdeutschland hat seit 1991 knapp 1,4 Millionen seiner Einwohner verloren, davon rund zwei Drittel durch Abwanderung. Das Projekt soll unter anderem untersuchen, welche Ansätze bei Ansprache der Abgewanderten und Gewinnung von Partnern aus Wirtschaft und Arbeitsverwaltung erfolgreich waren. Dazu analysiert das Projektteam Strukturen, Ressourcen und Aufgaben der Agenturen, Initiativen und des Verbundes Rück- und Zuwanderung.
Eingesetzte Instrumente sind vor allem quantitative Befragungen und Workshops. Mit der Auswertung werden generelle Handlungsempfehlungen für die nächsten Schritte zur Entwicklung einer Gesamtstrategie zur Förderung der Rück- und Zuwanderung erarbeitet. Der Verbund Rück- und Zuwanderung arbeitet seit 2006 als länderübergreifender Zusammenschluss ostdeutscher Rückkehrinitiativen.
Aktuell (14.12.2009):
Online-Umfrage des Verbandes für Rück- und Zuwanderung gestartet
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