13.11.2018 Die nexus Akademie für Partizipative Methoden wurde durch die AGETHUR beauftragt, in Meiningen und Ilmenau jeweils einen Planungsworkshop mit den Akteuren zu konzipieren und zu moderieren, um zukünftige Bürgerforen partizipativ zu gestalten.
Akademie für Partizipative Methoden
Planungsworkshops für partizipative Bürgerforen in Meiningen und Ilmenau

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit „Ältere im Quartier“ der Agethur begleitet mit dem neuen Format „Gesund alt werden im Quartier“ Akteure in den thüringischen Kommunen Meiningen und Ilmenau bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Ideen zur Gesundheitsförderung älterer Menschen, aber auch weiterer Bevölkerungsgruppen. Lebensqualität und Gesundheit im Quartier sollen langfristig erhalten und verbessert werden. Die Begleitung umfasst eine bedarfsgerechte Unterstützung und Fortbildung der Quartiersakteure.

Die nexus Akademie für Partizipative Methoden wurde durch die AGETHUR beauftragt, in beiden Quartieren jeweils einen Planungsworkshop mit den Akteuren zu konzipieren und zu moderieren, um zukünftige Bürgerforen partizipativ zu gestalten. Dr. Birgit Böhm führte am 26.09.2018 in Meiningen und am 19.10.2018 in Ilmenau die Workshops durch. Mit den Planungsworkshops wurden die Akteure dabei unterstützt, sich über die Bedeutung von Partizipation, Methoden und Beispiele zu informieren und für die vorgesehenen Bürgerforen partizipative Elemente zu entwickeln. „Es war mir wichtig, dass am Ende der Workshops jeweils eine konkrete Planung mit allen wesentlichen Punkten für die Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation der Bürgerforen vorliegt“, so Dr. Birgit Böhm, „ und dieses Ziel haben wir erreicht. Ich freue mich, dass die Akteure damit in die praktische Umsetzung gehen können.“

Fotos: Agethur, Hendrik Beck

   

 

08.10.2018 Mit einem Workshop am 27. September 2018 begann die zweite Hälfte des Projekts Institutionalisierung des gesellschaftlichen Dialogs. In Berlin kamen zehn Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Medien sowie Verwaltung zusammen, um die Planungen für die zweite Projektphase bis September 2019 zu reflektieren und gemeinsam weiter auszugestalten.
Projekt „Institutionalisierung des gesellschaftlichen Dialogs“
Auftakt zur zweiten Projektphase des gesellschaftlichen Dialogs

Mit einem Workshop am 27. September 2018 begann die zweite Hälfte des Projekts "Institutionalisierung des gesellschaftlichen Dialogs". In Berlin kamen zehn Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Medien sowie Verwaltung zusammen, um die Planungen für die zweite Projektphase bis September 2019 zu reflektieren und gemeinsam weiter auszugestalten.

Nachdem die Stakeholdergruppen bereits bei einem Strategie- und Planungsworkshop im Juni 2018 Umsetzungsvorschläge für die Vertiefung des gesellschaftlichen Dialogs erarbeiteten, gestaltete das Projektteam anschließend den zweiten Projektabschnitt auf Basis dieser partizipativ entwickelten Ideen. In vier Kleingruppen wurden nun die Teilprojekte spezifiziert und die nächsten Arbeitsschritte besprochen. In den kommenden Wochen und Monaten werden – unter regelmäßiger Beteiligung der Vertreterinnen und Vertreter aus den dargestellten Stakeholdergruppen – die Arbeitspakete sukzessive umgesetzt.

Die Veranstaltung ist Teil des Projektes "Institutionalisierung des gesellschaftlichen Dialogs", das im Januar 2018 gestartet ist. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik möchte mit diesem Projekt an den Erfolg des Vorgängerprojektes "Digitale Gesellschaft: smart & sicher" (SuSi) anknüpfen. Die Ergebnisse dieses Multi-Stakeholder-Workshops unterstützen die erfolgreiche Realisierung des vertieften Dialogs zur gesellschaftlichen Gestaltung von Cyber-Sicherheit. nexus führt das Projekt im Auftrag des BSI in Zusammenarbeit mit Digitale Gesellschaft e.V. durch.

Foto: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

   

 

28.09.2018
nexus intern
Roundtable Discussion on Innovating Indian Democracy

The high-decibel mainstream, partisan, political rhetoric in India focuses on the country being the 'largest’ democracy in the world. However, election campaigns are often dominated by ‘prime ministerial candidates’ when in-fact they don’t control the day-to-day affairs of people’s neighbourhoods. This means that most voters don’t even know the name of the specific candidate they vote for, let alone their education or criminal record.

The Informed Voter Project was created in 2009 to address these and other issues about India’s democracy. It is the most comprehensive portal in India to help citizens continuously monitor the performance of their elected officials. During elections, it provides detailed candidate profiles and comparative analysis conducted by Academic Institutions, enabling citizens to vote with information and not based on caste, identity, rumours, and propaganda.

Vivek Gilani, founder of the Informed Voter Project, visited nexus Institute on September 18, 2018 for a roundtable discussion on innovating Indian democracy in light of the upcoming Indian National Elections in early 2019. The Informed Voter Project is preparing to establish an Informed Voting Service in 5 Indian cities to enhance the 'quality' of the election so that Indian citizens vote based on information and look beyond rumours, biased opinions cultivated by mass media, and religious/caste identity.

To find out more, visit the project website http://mumbaivotes.com/. If you would like to support the project, you can donate via http://noe21.org/en/donate/.